Wir haben in unserem Land einige Hunderttausend sehr schlecht in die Gesellschaft integrierte junge Männer. 90 Prozent davon sind Deutsche, 10 Prozent Ausländer. Um die meisten von ihnen kümmert sich, außer ein paar als "Gutmenschen" verhöhnte Sozialarbeiter und die Arbeitslosenverwaltung, kein Mensch.[...] Wäre der Araber weg, bliebe uns noch das Problem der restlichen 90 Prozent junger männlicher Straftäter, die ein ziemlich ähnliches Verständnis von der Ehre der Frau haben. Die sind eindeutig deutsch, immerzu entweder in "Liebe" oder in "Ehre" entbrannt und ziehen eine Schneise von Blut und Sperma von Saarbrücken bis Usedom.Ich bin normal niemand, der Lesebefehle erteilt (warum auch?), aber wenn ein Text eine so gute Zusammenfassung der aktuellen Situation ist wie dieser, dann mache ich mal eine Ausnahme. Also: Lesebefehl!
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Mittwoch, 13. Januar 2016
kurz verlinkt (25)
Noch ein abschließender Linktipp zur aktuellen "Debatte" um die Vorfälle an Silvester in Köln. Thomas Fischer hat in seiner Kolumne in der Zeit (das einzig uneingeschränkt empfehlenswerte was dieses Käseblatt im Internet hervorbringt) einmal seine Gedanken mit gewohnt spitzer Feder niedergeschrieben. Kurzer Auszug des langen, sehr guten Texts:
Dienstag, 15. Dezember 2015
Montag, 6. April 2015
Vergewaltigungstage bei Fefe
Fefe hat scheinbar über die Ostertage (unfreiwilligerweise?) etwas neues ausprobiert: Thementage. Es fing, soweit ich das überblicke, alles an am Freitag mit der Meldung zu diesem Spiegel-Artikel. Das Strafrecht ist beim Thema Vergewaltigung eine heikle Sache und ich stimme prinzipiell mit Fefe in seiner Einschätzung überein, dass eine weitere Verschärfung, wie sie Heiko Maas jetzt einführen will, die Sache für uns Männer potentiell eher schlimmer macht als besser und den Frauen damit auch nicht geholfen ist.
Ich will gar nicht wissen was nach diesem ersten Artikel in Fefes Mailbox los war. Aber der Fakt dass er in der Folgezeit gleich fünf Updates zum Artikel raus hauen musste um sich und seinen Standpunkt zu erklären, und um die "Diskutanten" zu einem zivilisierten Verhalten aufzurufen, das spricht Bände.
Auch die Verlinkung eines Kommentars (unbedingt lesen) vom BGH-Richter Thomas Fischer, der sehr schön die feinen (rechtlichen) Unterschiede herausarbeitet, die zwischen Missbrauch, Nötigung und Vergewaltigung bestehen. Für mich war diese Erklärung schlüssig und die Gefahren die Fischer bei einer Verschärfung sieht scheinen mir ebenso logisch wie sein Schluss, dass hier nur sogenannte Opferverbände auf den Busch klopfen um ihrer Klientel Vorteile zu verschaffen, die im deutschen Recht so nicht vorgesehen sind. Und das mit gutem Grund.
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| Diskussionskultur, Symbolbild |
Auch die Verlinkung eines Kommentars (unbedingt lesen) vom BGH-Richter Thomas Fischer, der sehr schön die feinen (rechtlichen) Unterschiede herausarbeitet, die zwischen Missbrauch, Nötigung und Vergewaltigung bestehen. Für mich war diese Erklärung schlüssig und die Gefahren die Fischer bei einer Verschärfung sieht scheinen mir ebenso logisch wie sein Schluss, dass hier nur sogenannte Opferverbände auf den Busch klopfen um ihrer Klientel Vorteile zu verschaffen, die im deutschen Recht so nicht vorgesehen sind. Und das mit gutem Grund.
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