Lange habe ich keine TV-Serie mehr besprochen, weil ich auch lange nichts gefunden habe wo sich ein Review gelohnt hätte. Dann ist vor einigen Wochen die zweite Staffel einer (für mich) überraschend guten Serie über einen Hacker angelaufen, die mich dazu veranlasst hat mir die erste Staffel noch einmal anzugucken. Dabei stieß ich auf so viele kleine Details, die mir beim ersten Ansehen entgangen waren, dass ich den zweiten Durchlauf fast noch mehr genoss als den Ersten.
Es handelt sich um Mr. Robot.
Es geht in dieser Show von Sam Esmail um Elliot Alderson der, oberflächlich betrachtet, der typische Nerd zu sein scheint. Ein unscheinbarer Typ mit sozialen Anpassungsschwierigkeiten, der als Hobby und Ersatz für soziale Nähe seine gesamte nähere Umgebung hackt um so ein wenig an deren Leben teilhaben zu können, ohne sich selbst in die Gefahr eines direkten Umgangs mit seinen Mitmenschen zu begeben. In der Ersten Episode wird man gleich mit einem Bruch der vierten Wand begrüßt, den ich so in einer Fernsehserie auch noch nicht gesehen habe. Der Hauptcharakter Elliot begrüßt mich mit Hello, Friend und erklärt mir, das ich sein eingebildeter Freund sei und überlegt, ob er mir einen Namen geben soll. Dann erzählt er, dass er ein Geheimnis kennt, eine Verschwörung größer als alles andere. Das wir alle heimlich beherrscht werden von einer elitären Gruppe, den top 1% of the top 1%. Und die sind nun hinter ihm her, glaubt er.
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Dienstag, 23. August 2016
Donnerstag, 19. Mai 2016
Eskapismus der Woche: The Fountain
Gestern Abend war mir nach Film gucken. Genauer gesagt: mir war nach Science Fiction. Drei Filme hatte ich mir ausgesucht. Als erstes habe ich Pandorum (2009) geguckt, ein Film mit Ben Foster und Dennis Quaid, der so eine Mischung aus The Descent, Event Horizon und Alien ist. Eine gute Mischung mit einem netten Twist am Ende, aber jetzt nicht so gut dass es mich treiben würde ein Review zu schreiben. Beendet habe ich den Abend mit dem Unterwasser-Thriller Sphere (1998) mit Dustin Hofman, Sharon Stone und Samuel L. Jackson nach dem Buch von Michael Crichton. Im direkten Vergleich mit dem großartigen The Fountain (2006) mit Hugh Jackman und Rachel Weisz in den Hauptrollen, den ich als zweites geguckt habe, hat mich Sphere etwas enttäuscht obwohl er an und für sich auch kein schlechter Film ist. Kommen wir also zum Grund für diesen Post:
Mittwoch, 17. Juni 2015
The Witcher 3 - The Wild Hunt
Ich hatte ja letzte Woche schon erwähnt, dass ich angefangen habe das neue Rollenspiel von CD Projekt Red zu spielen. Hier ist also jetzt ein (vorläufiger) Bericht darüber, was ich von dem Spiel denke.
Vorweg muss ich erwähnen dass der gute Geralt - die Hauptfigur des Spiels - dem PC des geneigten Rollenspielers schon einiges abverlangt. Eine halbwegs aktuelle 4-Kern CPU jenseits der 3 GHz, 6 GB RAM und eine GeForce GTX 660, bzw. AMD 7870 sowie 35 GB sind die angegebenen Mindestvoraussetzungen um das Spiel überhaupt spielen zu können. Um in den vollen Genuss der Grafikpracht zu kommen, die CDPR abgeliefert haben, sollte es aber schon einiges mehr an Rechenpower sein. ein Core i7 oder der FX 8350 und eine GTX 770/R9 290 werden empfohlen (Ich spiele mit einem FX8320 und der neuen GeForce GTX 960/4GB und 8 GB RAM und es sieht verdammt gut aus, auch wenn ich "nur" in 1080p spiele). Und selbst da ist noch jede Menge Luft nach oben, denn die Programmierer von CDPR reizen aktuelle Hardware traditionell voll aus bei ihren Games und das wirkliche eye-candy bekommt man meist erst mit der nächsten Hardware-Generation zu Gesicht. Aber genug Techno-babbel, kommen wir zum eigentlichen Spiel.
Vorweg muss ich erwähnen dass der gute Geralt - die Hauptfigur des Spiels - dem PC des geneigten Rollenspielers schon einiges abverlangt. Eine halbwegs aktuelle 4-Kern CPU jenseits der 3 GHz, 6 GB RAM und eine GeForce GTX 660, bzw. AMD 7870 sowie 35 GB sind die angegebenen Mindestvoraussetzungen um das Spiel überhaupt spielen zu können. Um in den vollen Genuss der Grafikpracht zu kommen, die CDPR abgeliefert haben, sollte es aber schon einiges mehr an Rechenpower sein. ein Core i7 oder der FX 8350 und eine GTX 770/R9 290 werden empfohlen (Ich spiele mit einem FX8320 und der neuen GeForce GTX 960/4GB und 8 GB RAM und es sieht verdammt gut aus, auch wenn ich "nur" in 1080p spiele). Und selbst da ist noch jede Menge Luft nach oben, denn die Programmierer von CDPR reizen aktuelle Hardware traditionell voll aus bei ihren Games und das wirkliche eye-candy bekommt man meist erst mit der nächsten Hardware-Generation zu Gesicht. Aber genug Techno-babbel, kommen wir zum eigentlichen Spiel.
Dienstag, 9. Juni 2015
Realitätsflucht #386 - The Last Ship
Ich habe mir in der vergangenen Woche zwei neue Serien angesehen und ein neues Rollenspiel angefangen (Realitätsflucht, wissenschon). Eine der Serien war handwerklich gut gemachter Dreck, eine ist ein wunderschön phantasievolles modernes Märchen. Und dann ist da The Witcher 3.
Aber eins nach dem anderen, der Witcher bekommt noch seinen eigenen Post, den hat er nämlich verdient, ebenso wie die andere Serie.
Der handwerklich gut gemachte Dreck, um den es in diesem Post geht, ist die SciFi-Serie The Last Ship, eine neue Produktion vom US-Sender TNT (Breaking Bad, The Walking Dead), von der Ende Juni die zweite Staffel veröffentlicht wird. Es geht um ein amerikanisches Kriegsschiff dass am Beginn einer weltweiten Viruspandemie in die Antarktis geschickt wird um ein "neues Waffensystem", oder so was, zu testen. Außerdem haben sie ein Wissenschaftler-Team an Bord welches dort "Vögel erforschen" soll. Am Ende der viermonatigen Militär-Mission mit absolutem Kontaktverbot (geheime Waffentests, nationale Sicherheit, blablabla) werden die Wissenschaftler von ein paar russischen Helikoptern angegriffen. Der einzige Überlebende dieses Angriffs erzählt den einigermaßen verwirrten Navy-Soldaten, er wollte "The Cure", also die Heilung, von den Wissenschaftlern. So weit, so spannend.
Aber eins nach dem anderen, der Witcher bekommt noch seinen eigenen Post, den hat er nämlich verdient, ebenso wie die andere Serie.
Der handwerklich gut gemachte Dreck, um den es in diesem Post geht, ist die SciFi-Serie The Last Ship, eine neue Produktion vom US-Sender TNT (Breaking Bad, The Walking Dead), von der Ende Juni die zweite Staffel veröffentlicht wird. Es geht um ein amerikanisches Kriegsschiff dass am Beginn einer weltweiten Viruspandemie in die Antarktis geschickt wird um ein "neues Waffensystem", oder so was, zu testen. Außerdem haben sie ein Wissenschaftler-Team an Bord welches dort "Vögel erforschen" soll. Am Ende der viermonatigen Militär-Mission mit absolutem Kontaktverbot (geheime Waffentests, nationale Sicherheit, blablabla) werden die Wissenschaftler von ein paar russischen Helikoptern angegriffen. Der einzige Überlebende dieses Angriffs erzählt den einigermaßen verwirrten Navy-Soldaten, er wollte "The Cure", also die Heilung, von den Wissenschaftlern. So weit, so spannend.Donnerstag, 7. Mai 2015
Dragon Age: Origins
Ich habe mich mal wieder im Eskapismus verloren. Mir ging es in der letzten Woche eher so mittelprächtig. Also dachte ich mir Samstag vor einer Woche, fange doch mal wieder ein neues Spiel an. Mein Backlog in der Steam-Spielebibliothek ist lang genug, so dass ich die freie Auswahl hatte: Shooter, Single- oder Multiplayer, Adventure, Rollenspiel, alles was das Spielerherz begehrt war vorhanden.Mittwoch, 25. März 2015
Payday 2
Payday 2 ist ein Coop-Shooter von Overkill Software, der zwar nicht mehr ganz taufrisch (2013) ist aber immer noch hervorragend von den Entwicklern supported wird. Man spielt einen von vier Gangstern, die Überfälle in den verschiedensten Szenarien ausführen. So kann man zum Beispiel Banken überfallen oder auch im Breaking Bad Stil Meth kochen und anschließend an andere Gangster gegen Informationen tauschen, nur um die Drogen anschließend wieder zurück zu klauen. Es gibt aber auch Einbrüche in Juwelierläden, Überfälle auf Geldtransporter, Wahlsabotage, einen Museums Heist oder seit neuestem die Möglichkeit Autos in einem Luxus-Autohaus namens Teuer Cars zu klauen.
Dabei hat man meistens entweder die Möglichkeit die Missionen stealth, d.h. ohne dabei entdeckt zu werden, auszuführen, oder einfach klassisch wild um sich schießend die jeweiligen Ziele auszurauben.
Launch Trailer
Dienstag, 24. März 2015
The Imitation Game
Ein Film über die Kriegszeit ohne große Schlachtszenen, ohne Nazis und ohne heroische amerikanische Befreier der Welt, was kann dabei schon groß rauskommen? Ein ganz hervorragendes Stück englisches Kino, wie sich herausstellt.
Freitag, 27. Februar 2015
Vikings
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