Das ich Computerspiele mag dürfte kein Geheimnis sein. Das ich, um diesem Hobby weiter frönen zu können, quasi Valve und seiner Plattform Steam gegen besseres Wissen mein Vertrauen geschenkt habe auch nicht. Steam bekommt, und das ist keine Übertreibung, mein komplettes "Entertainment-Budget" (von vielleicht 30€ pro Quartal). Und ich bin im Allgemeinen zufrieden damit. Wenn man sich auf die Summer-, Winter-, wasweißich-sales beschränkt und keine topaktuellen Titel braucht, dann ist Steam (und eventuell das Humble Bundle) die Plattform der Wahl und recht günstig obendrein. Hinzu kommen die Community-Funktionen, die, besonders für Multiplayer-Fans, eine große Bereicherung sind. Und Multiplayer-Fan bin ich, mal mehr mal weniger. Aber um Steam selbst soll es hier gar nicht gehen.
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Mittwoch, 21. Oktober 2015
Mittwoch, 17. Juni 2015
The Witcher 3 - The Wild Hunt
Ich hatte ja letzte Woche schon erwähnt, dass ich angefangen habe das neue Rollenspiel von CD Projekt Red zu spielen. Hier ist also jetzt ein (vorläufiger) Bericht darüber, was ich von dem Spiel denke.
Vorweg muss ich erwähnen dass der gute Geralt - die Hauptfigur des Spiels - dem PC des geneigten Rollenspielers schon einiges abverlangt. Eine halbwegs aktuelle 4-Kern CPU jenseits der 3 GHz, 6 GB RAM und eine GeForce GTX 660, bzw. AMD 7870 sowie 35 GB sind die angegebenen Mindestvoraussetzungen um das Spiel überhaupt spielen zu können. Um in den vollen Genuss der Grafikpracht zu kommen, die CDPR abgeliefert haben, sollte es aber schon einiges mehr an Rechenpower sein. ein Core i7 oder der FX 8350 und eine GTX 770/R9 290 werden empfohlen (Ich spiele mit einem FX8320 und der neuen GeForce GTX 960/4GB und 8 GB RAM und es sieht verdammt gut aus, auch wenn ich "nur" in 1080p spiele). Und selbst da ist noch jede Menge Luft nach oben, denn die Programmierer von CDPR reizen aktuelle Hardware traditionell voll aus bei ihren Games und das wirkliche eye-candy bekommt man meist erst mit der nächsten Hardware-Generation zu Gesicht. Aber genug Techno-babbel, kommen wir zum eigentlichen Spiel.
Vorweg muss ich erwähnen dass der gute Geralt - die Hauptfigur des Spiels - dem PC des geneigten Rollenspielers schon einiges abverlangt. Eine halbwegs aktuelle 4-Kern CPU jenseits der 3 GHz, 6 GB RAM und eine GeForce GTX 660, bzw. AMD 7870 sowie 35 GB sind die angegebenen Mindestvoraussetzungen um das Spiel überhaupt spielen zu können. Um in den vollen Genuss der Grafikpracht zu kommen, die CDPR abgeliefert haben, sollte es aber schon einiges mehr an Rechenpower sein. ein Core i7 oder der FX 8350 und eine GTX 770/R9 290 werden empfohlen (Ich spiele mit einem FX8320 und der neuen GeForce GTX 960/4GB und 8 GB RAM und es sieht verdammt gut aus, auch wenn ich "nur" in 1080p spiele). Und selbst da ist noch jede Menge Luft nach oben, denn die Programmierer von CDPR reizen aktuelle Hardware traditionell voll aus bei ihren Games und das wirkliche eye-candy bekommt man meist erst mit der nächsten Hardware-Generation zu Gesicht. Aber genug Techno-babbel, kommen wir zum eigentlichen Spiel.
Donnerstag, 7. Mai 2015
Dragon Age: Origins
Ich habe mich mal wieder im Eskapismus verloren. Mir ging es in der letzten Woche eher so mittelprächtig. Also dachte ich mir Samstag vor einer Woche, fange doch mal wieder ein neues Spiel an. Mein Backlog in der Steam-Spielebibliothek ist lang genug, so dass ich die freie Auswahl hatte: Shooter, Single- oder Multiplayer, Adventure, Rollenspiel, alles was das Spielerherz begehrt war vorhanden.Dienstag, 31. März 2015
Spur der Falken - Schiss der Tauben
Das Fachblatt für Videospiele und Kultur, "der Freitag", hatte vor gut zwei Wochen einen Artikel "Spur der Falken" eines gewissen Herrn Michael Schulze von Glasser (den ich im Folgenden, der Einfachheit halber, nur noch Schulze nennen werde), der sich mit der aktuellen Arbeit des Jugendmedienschutzes befasst. Eigentlich wollte ich damals schon ein paar Sätze über die eigenartigen Ansichten von Schulze verlieren, aber hab's dann aus Gründen wieder vergessen.Als ich heute meine Bookmarks auf der Suche nach einem Thema für einen Post durchwühlt habe, fiel mir der Artikel wieder auf.
Mittwoch, 25. März 2015
Payday 2
Payday 2 ist ein Coop-Shooter von Overkill Software, der zwar nicht mehr ganz taufrisch (2013) ist aber immer noch hervorragend von den Entwicklern supported wird. Man spielt einen von vier Gangstern, die Überfälle in den verschiedensten Szenarien ausführen. So kann man zum Beispiel Banken überfallen oder auch im Breaking Bad Stil Meth kochen und anschließend an andere Gangster gegen Informationen tauschen, nur um die Drogen anschließend wieder zurück zu klauen. Es gibt aber auch Einbrüche in Juwelierläden, Überfälle auf Geldtransporter, Wahlsabotage, einen Museums Heist oder seit neuestem die Möglichkeit Autos in einem Luxus-Autohaus namens Teuer Cars zu klauen.
Dabei hat man meistens entweder die Möglichkeit die Missionen stealth, d.h. ohne dabei entdeckt zu werden, auszuführen, oder einfach klassisch wild um sich schießend die jeweiligen Ziele auszurauben.
Launch Trailer
Samstag, 14. Februar 2015
The Forest
Survival games sind ja immer so eine Sache. Auf der einen Seite gibts meist keine großartige Story, was mir eigentlich bei Videogames sehr wichtig ist. Auf der anderen Seite kann man sich in den besseren Vertretern des Genres fast genauso kreativ austoben wie damals als man mit Legosteinen seine eigene Welt gebaut und mit Fantasie-Figuren bevölkert hat, die dann Kriege geführt oder den König der Mensch-ärgere-dich-nicht Figuren entführt haben.
The Forest von Endnight Games ist einer der besseren Titel, noch im Early Access aber man kann schon sehr viel machen. Die Grafik auf Basis der Unity-Engine sieht wunderschön aus, selbst auf meiner 6 Jahre alten Gurke von Spiele-PC und es gibt in der aktuellen Version 0.13b nicht allzuviele game-breaking bugs. Die Entwickler schieben in regelmäßigen, recht kurzen Abständen Updates raus, die neue Features implementieren und alte Bugs beheben. Bei ernsthaften Problemen wie nicht mehr funktionierenden Savegames gibts auch schonmal den ein oder anderen Hotfix. Für ein Indie-Studio ist das Spiel auf einem unglaublich hohen technischen Niveau, nicht vergleichbar mit anderen Vertretern ihrer Zunft, z.B. den Entwicklern von Rust, die es immer noch nicht hinbekommen dass ihre neue Engine auf zeitgenössischen PCs auch nur halbwegs flüssig läuft, weswegen praktisch jeder, der das Spiel spielt dies im Legacy-Modus tut, wo es wenigstens so in etwa flüssig läuft, dafür aber auch scheisse aussieht. Aber ich schweife wieder ab.
Da die Prämisse des Spiels das schon fast von mir fordert, werde ich meine Eindrücke anhand eines Survivor-Diaries schildern und habe auch vor nicht mit Screenshots zu geizen. Es gibt immerhin praktisch keine Story die ich damit spoilern würde und so Tagebücher scheinen ja der neue buzz zu sein bei Survival games. :D
Also, bitte anschnallen, die Hände während der Fahrt... ach nee, falscher Film. Nun, es geht jetzt jedenfalls los.
The Forest von Endnight Games ist einer der besseren Titel, noch im Early Access aber man kann schon sehr viel machen. Die Grafik auf Basis der Unity-Engine sieht wunderschön aus, selbst auf meiner 6 Jahre alten Gurke von Spiele-PC und es gibt in der aktuellen Version 0.13b nicht allzuviele game-breaking bugs. Die Entwickler schieben in regelmäßigen, recht kurzen Abständen Updates raus, die neue Features implementieren und alte Bugs beheben. Bei ernsthaften Problemen wie nicht mehr funktionierenden Savegames gibts auch schonmal den ein oder anderen Hotfix. Für ein Indie-Studio ist das Spiel auf einem unglaublich hohen technischen Niveau, nicht vergleichbar mit anderen Vertretern ihrer Zunft, z.B. den Entwicklern von Rust, die es immer noch nicht hinbekommen dass ihre neue Engine auf zeitgenössischen PCs auch nur halbwegs flüssig läuft, weswegen praktisch jeder, der das Spiel spielt dies im Legacy-Modus tut, wo es wenigstens so in etwa flüssig läuft, dafür aber auch scheisse aussieht. Aber ich schweife wieder ab.
Da die Prämisse des Spiels das schon fast von mir fordert, werde ich meine Eindrücke anhand eines Survivor-Diaries schildern und habe auch vor nicht mit Screenshots zu geizen. Es gibt immerhin praktisch keine Story die ich damit spoilern würde und so Tagebücher scheinen ja der neue buzz zu sein bei Survival games. :D
Also, bitte anschnallen, die Hände während der Fahrt... ach nee, falscher Film. Nun, es geht jetzt jedenfalls los.
Sonntag, 1. Februar 2015
Guten Morgen Winter
Erstmaln Käffchen, im Wohnzimmer is es jetzt schon zum aushalten: 18°C. Neben dem Heizöfchen sogar recht angenehm.
Der Ofen für den halben Gummiadler, dens auf den heiligen Sonntag gibt, muss noch bisschen vorheizen. Zeit paar Zeilen zu tippen. Vielleicht nen Schuß irish in den Kaffee? Nee, zu früh. Obwohl...
Uuuhh, das war vielleicht ein Tropfen zuviel. Prost.
Donnerstag, 29. Januar 2015
Ab in den Knast
Kurzbericht zu "Prison Architect"
Im Winter-Sale habe ich mir bei Steam Prison Architect von Introversion (das Indie-Studio von dem auch Darwinia und Defcon gemacht wurde) geschossen und das dann letzte Woche auch endlich mal ausprobiert. Meine Fresse!Wenn ihr euch für Wirtschafts-Simulationen und/oder Aufbauspiele begeistern könnt, dann ist Prison Architect auf jeden Fall jeden Cent wert. Übertrifft vom Suchtfaktor her locker meine alten Lieblings-Sims ThemePark und ThemeHospital von Bullfrog, selig. Der ein oder andere mag sich noch daran erinnern, Bullfrog war eine der Spieleschmieden die von Electronic Arts (sprich: Iiihh Ääähh) aufgekauft und anschliessend kaputt gemacht wurden. Das war zu Zeiten als Peter Molyneux noch (gute) Spiele gemacht hat und nicht nur wirres Zeug auf Messen gefaselt hat. Aber ich schweife ab.
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